Hotel Bad Doberan Heiligendamm Ostsee Friedrich Franz Palais

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Hotel Friedrich Franz Palais in Bad Doberan/Heiligendamm an der Ostsee



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Hotel Friedrich Franz Palais in Bad Doberan / Heiligendamm


Ehrwürdig und anmutig, ganz in klassizistischem Weiß, erhebt sich das 200 Jahre alte Herrenhaus im historischen Zentrum von Bad Doberan. Erbaut wurde das Palais im Jahre 1795 zur Gründung des ersten deutschen Seebades als Logierhaus des Großherzogs Friedrich Franz von Mecklenburg und gehört damit zu einem der traditionsreichsten Hotels an der gesamten Ostseeküste.

In den letzen Jahren wurde das Palais vollständig renoviert und verfügt heute über 50 komfortabel ausgestattete Gästezimmer und Suiten. Das Restaurant, multifunktionale Veranstaltungsräume, eine Sauna mit großzügigem Fitness- und Relaxraum sowie die Salons laden zum Genießen und Entspannen ein. Moderne Kommunikationsmittel, wie Internet-PC und Wireless-LAN bieten wir unseren Gästen kostenfrei an.

Vielseitige Möglichkeiten für Kur- und Wellness-Anwendungen stehen unweit des Hotels zur Verfügung. Das Hotel befindet sich unmittelbar an der Parkanlage "Am Kamp" mit Blick auf das mittelalterliche Doberaner Münster und die historische Schmalspurbahn "Molli".



Ihre Gastgeber - Familie Kross-Jonsson und Team

Schwedische Gastfreundschaft ist ein wesentlicher und authentischer Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie: "Wenn ausländische Gäste über Schweden sprechen, tauchen immer wieder die Begriffe Lebensqualität und Wohlbefinden auf. Sie beschreiben Schweden als ein Land, das von einer ganz eigenen Offenheit, Freiheit, Freundlichkeit und Natürlichkeit geprägt ist - einer grundlegenden, selbstverständlichen Umsicht und Großzügigkeit, die die schwedische Volksseele durchdringt. Schwedens Qualitäten liegen mehr auf sinnlicher als auf materieller Ebene. ... Eine weitere Besonderheit ist das typisch schwedische Gefühl für Details. In Schweden ist Service nicht gleichbedeutend mit übertrieben formeller Höflichkeit und aufdringlicher (und teurer) Dienstwilligkeit. Guter Service heißt in Schweden vielmehr eine entspannte, legere Höflichkeit und die Gabe, diskret und mit Finesse all die kleinen Probleme zu lösen ... damit Sie Ihren Urlaub in vollen Zügen genießen können." Auszug aus der Broschüre Schweden 2005

Marie Kross Jonsson

Marie kümmert sich insbesondere um das persönliche Wohl unserer Gäste sowie das Ambiente in unserem Hause - stets mit einer Prise schwedischer Herzlichkeit.

Axel Kross M.A.

Axel arbeitet eher im Hintergrund mit der Vermarktung des Hotels (Kontakt zu Firmenkunden, Veranstaltern und Multiplikatoren) sowie der weiteren Produkt- und Geschäftsentwicklung. Kinder von Marie und Axel Kross-Jonsson

Carl Ludvig Kross
(geboren am 14.10.2000 in Heidelberg) Carl August Kross
(geboren am 07.12.2003 in Heidelberg)

Küchenchef: Marco Wein

Hotelgeschichte Friedrich Franz Palais

Das heutige Hotel verdankt seine Existenz einer großen Sturmflut und Großherzog Friedrich Franz I von Mecklenburg-Schwerin. Im Winter 1302, so die Legende, tobte ein Hoellensturm. Die Doberaner Zisterzienser-Moenche befürchteten, dass ihr Kloster von der Ostsee überflutet wuerde. Doberan war damals noch nicht durch einen Deich geschuetzt. Auf Grund ihrer Gebete soll die Bucht in jener Nacht durch einen gewaltigen Steinwall wie von Geisterhand verschlossen worden sein. Fortan nannte man den Wall zwischen dem heutigen Boergerende und Heiligendamm den "Heiligen Damm"! Ende des 18. Jahrhunderts entdeckte Friedrich Franz I das Naturwunder für sich als Gesundbrunnen und ließ Doberan als herzogliche Sommerfrische ausbauen. Was zur Konsequenz hatte, dass Doberan das erste deutsche Seebad wurde. Friedrich Franz I bezog 1796 das herzogliche Logierhaus an der Doberaner Flaniermeile, dem sogenannten Kamp und ließ eine Spielbank einbauen. Fortan stand hier die gemeinsame Mittagstafel des deutschen und osteuropaeischen Hochadels.

Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wohnte, flanierte und spielte man in "Dobberan" und fuhr vormittags zum Baden und zur Promenade an "den Damm". Mittags und abends traf man sich wieder in der Stadt, die sich ab 1929 "Bad" Doberan nennen durfte. Diese weltoffene Vornehmheit war es, die Doberan den Ruf eines mondaenen Bade- und Kurortes eintrug und dem heutigen Hotel eine Reihe prominenter Gäste bescherte: Hier logierten bekannte Kaufleute, hier erholten sich Militaers wie Oberst Ramsan, Fluegel-Adjudant Sr Majestaet des Kaisers von Russland (1832), und hier tafelten der Schweriner Land- und Hofbaumeister Demmler (1833) und spaeter die Groessen des Dritten Reiches. Zu den mecklenburgischen Adelsfamilien, die dem Haus über die Jahrhunderte verbunden geblieben sind, gehoeren u.a. die Familien von Maltzahn und von Buelow, der Prinz von Preussen, Koenigin Beatrix der Niederlande sowie der Herzog und die Prinzessin von Mecklenburg. Vicco von Buelow, manchen besser bekannt als Loriot, verewigte sich mit einer Zeichnung im Gaestebuch und rekapitulierte "Gute Kueche: (Gute Suppe)."

Und uebrigens: An der Fassade des Hauses haben sich seit jeher die Zeitgeister geschieden. Von Baumeister von Seydewitz im Zopfstil 1793 errichtet, erfuhr die herzogliche Herberge bereits Jahre spaeter einen Fassadenwechsel. Baumeister Severin, Nachfolger des Logierhaus-Erbauers und Schinkel Schüler, ließ das Fachwerk weiss übertuenchen, damit das Gebaeude in das klassizistische, weisse Kamp-Ensemble passte. Als das Haus noch zu DDR Zeiten vor dem Verfall gerettet wurde, kamen von 1987 bis 1991 von Seydewitz und das Fachwerk zu kurzzeitigen Ehren. Heute praesentiert sich das Vier-Sterne-Hotel nach einer aufwendigen Modernisierung zu Beginn der 90er Jahre im historischen Ambiente á la Severin, wiederholt im noblen Weiss und einem stilvollen Ambiente.